Neuer Standort : Kärntner Recyclingspezialist investiert in Automatisierung und Robotik

Lindner

Der Bürotrakt im Vordergrund umfasst über 6.000 m², der hoch-moderne Fertigungsbereich eine Fläche von insgesamt 14.000 m². 100 neue Arbeitsplätze werden so geschaffen.

- © Lindner

Ein Jahr nach der Gleichenfeier ist mit Juli diesen Jahres der Bezug der neuen Büros und der modernen, insgesamt 14.000 m² umfassenden Produktionsfläche abgeschlossen. Die weltweit große Nachfrage nach Produkten von Lindner hat eine Vergrößerung des Werkes, aber auch des Teams notwendig gemacht. Im Zuge der Expansion werden 100 neue Mitarbeiter aufgenommen.

Zusätzlich zu der neuen Produktionsstätte wurde nicht nur in Robotik, Automatisierung und effektive Fließfertigung investiert, sondern auch in den Standort Spittal. „Wir haben uns bewusst für den Standort Spittal entschieden – dadurch sichern wir Arbeitsplätze in der Region. Mit den neuesten Fertigungstechniken stellen wir einerseits den hohen Qualitätsstandard unserer Produkte sicher, andererseits können wir so auch die eigene Fertigungstiefe weiter ausbauen, wodurch unsere Flexibilität, aber auch die Verfügbarkeit unserer Produkte gewährleistet wird“, so Geschäftsführer Michael Lackner.

Manuel Lindner und Michael Lackner, Geschäftsführung, freuen sich über den modernen Neubau und den gelungenen Umzug in die neue Heimat des Recyclings.

"Kein einfacher Job"

Mit der modernen Produktion und den neuen Räumlichkeiten möchten wir auch ein attraktiver Arbeitgeber sein“, ergänzt Lackner. „Die Nachfrage nach unseren Recyclinglösungen ist groß. Daher erweitern wir auch unser Team ständig. Alle aktuellen Jobangebote sind auf unserer Karriere-Seite ausgeschrieben.“

„Wir sind stolz auf unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die sich teilweise mehr als ein Jahr auf den Umzug der Produktion vorbereitet haben. Kein einfacher Job. Das Hochfahren der neuen Automatisierungs- und Robotikanlagen wie auch der Fließfertigung geht dank des Einsatzes jedes Einzelnen sehr gut voran", fügt Eigentümer Manuel Lindner hinzu.

Die Bereiche Automatisierung und Robotik wurden weiter ausgebaut und die Produktion so für die Zukunft ausgestattet.