Auszeichnung

FACC mit Innovations-Award ausgezeichnet

Das Wirtschaftsmagazin trend und die Gesellschaft für Verbraucherstudien (ÖGVS) zeichneten FACC kürzlich für ihre starke Innovationsperformance als Sonderpreisträger des Innovations-Awards 2020/2021 aus. 

FACC Auszeichnung Award Luftfahrtindustrie

FACC hält 370 Patente und Teilanmeldungen weltweit.

Rund 20% der Belegschaft arbeiten beim Aerospace-Konzern FACC in der Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen besitzt über 300 Patente und setzt auf High-Tech Produkte und -Services. So werden technische Neuentwicklungen in allen Bereichen des Unternehmens vorangetrieben, Produktentwicklungen umgesetzt und als Pionier die Urban Air Mobility forciert. Die Forschungsquote des Unternehmens liegt bei 10 Prozent. FACC besitzt über 300 Patente für Technologielösungen. „Wir sind heute mit unseren Produkten und Systemen in allen namhaften Passagierflugzeugmodellen weltweit vertreten. Wir können so aus einer Position der Stärke handeln und konsequent daran arbeiten, immer bessere Produkt- und Systemlösungen anzubieten – für noch mehr Effizienz, Sicherheit, Nachhaltigkeit und Komfort in der Luftfahrt“, beschreibt Robert Machtlinger, CEO der FACC AG, die Herangehensweise des Unternehmens und ergänzt: „So gestalten wir aktiv die Mobilität der Zukunft und treiben Innovationsbereiche wie die Urban Air Mobility federführend voran!“ 

370 Patente und Teilanmeldungen

Mit dem Innovations-Award haben das Wirtschaftsmagazin trend und die ÖGVS heuer erstmals jene Unternehmen auf die Bühne geholt, die eine überdurchschnittliche Anzahl an neuen Patentanmeldungen vorweisen können. FACC hält 370 Patente und Teilanmeldungen in zahlreichen Ländern. Aufgrund der daraus resultierenden hohen Bewertungspunkteanzahl wurde der Aerospace-Konzern nun mit dem Sonderpreis in der Kategorie „Luftfahrzeuge, Flugwesen, Raumfahrt“ ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr über diesen hochkarätigen Award. Er ist für uns Lob und Ansporn zugleich, unsere Forschungs- und Entwicklungsarbeit konsequent weiterzuführen. Wir setzen auf den F&E-Standort Österreich und werden von hier aus die individuelle Mobilität der Zukunft weiter vorantreiben“, betont Machtlinger.