Partnerschaft

EIT und AM-Austria beschließen Kooperation

Ziel ist es, innovative Produktionstechnologien im 3D-Druck durch europaweite Zusammenarbeiten voranzutreiben.

"Der Abschluss der Kooperationsvereinbarung stellt einen weiteren wichtigen Schritt in der Internationalisierung dar." Johannes Homa (li.), Präsident der AM-Austria.

Das Europäische Institut für Innovation und Technologie (EIT) Manufacturing Co-Location Center East und die österreichische Technologieplattform für Additive Fertigung (AM-Austria) unterzeichneten einen Kooperationsvertrag, um künftig gemeinsam die Innovationsfähigkeit Europas voranzutreiben. Das ist Teil der Internationalisierungsoffensive von AM-Austria: "Der Abschluss der Kooperationsvereinbarung stellt einen weiteren wichtigen Schritt in der Internationalisierung. Mit dem EIT Manufacturing haben wir einen starken und kompetenten Partner an unserer Seite, mit dem wir nicht nur die Werte teilen, sondern auch eine gemeinsame Agenda verfolgen können", so Dr. Johannes Homa, Präsident der AM-Austria.

EIT Manufacturing ist Teil des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie (EIT). Das EIT unterstützt die Entwicklung dynamischer europaweiter Partnerschaften zwischen führenden Unternehmen, Forschungsinstituten und Universitäten. Die AM-Austria ergänzt künftig das umfangreiche Netzwerk des EIT Manufacturing um die österreichische 3D-Druck Industrie: Die Technologieplattform verfügt über mehr als 70 Mitglieder aus Industrie, Forschung und Gewerbe und will, Österreich zu einem innovativen Vorreiter im Bereich Additive Manufacturing entwickeln.

"EIT Manufacturing verfolgt das Ziel, dynamische Partnerschaften zu kreieren, um unsere Vision und Mission entlang des Knowledge Triangle – Innovation, Business Creation und Education – noch besser zu verwirklichen. Durch die Kooperation bereichern wir unser umfassendes Netzwerk um die Expertise der Schlüsseltechnologie 3D-Druck und können sowohl das Ökosystem in Österreich als auch in den anderen Ländern der CLC East Region noch besser unterstützen und zusätzlich gemeinsame Synergieeffekte kreieren“, sagt Hannes Hunschofsky, Geschäftsführer EIT Manufacturing East.