Klimawandel

Buxbaum Automation ist klimaneutral

Dietmar Buxbaum hat den CO2-Fußabdruck seines Unternehmens erfasst und die entsprechenden Zertifikate erworben: Damit kann sich Buxbaum Automation mit Brief und Siegel als "klimaneutral" bezeichnen.

Als eines der ersten Unternehmen der Automatisierungsbranche hat die Buxbaum Automation seinen CO2-Fußabdruck erfasst und entsprechende CO2-Zertifkate erworben. Damit darf die Auszeichnung „Klimaneutrales Unternehmen“ getragen werden.

Die größte Herausforderung der Menschheit

Für Dietmar Buxbaum ist das ein Gebot der Stunde: "Der Klimawandel ist die größte Herausforderung für die Menschheit seit dem Ende der Eiszeit. Weltweit besteht inzwischen Einigkeit, dass wir diesen menschengemachten Klimawandel dringend begrenzen müssen. Ein Gelingen der Emissionsminderungen hängt ganz wesentlich von dem freiwilligen und konsequenten Handeln der Wirtschaft in den Industrieländern ab. So sind auch wir bereit, Verantwortung für die Welt zu übernehmen, die wir unseren Kindern und Enkeln überlassen."

39 Tonnen CO2 pro Jahr

Für den Titel "klimaneutrales Unternehmen" müssen zuerst die Treibhausgasemissionen des Betriebs samt allen seinen Services erfasst werden. Das besorgt die Klima Allianz, eine Kooperation von Senat der Wirtschaft, Umweltbundesamt und der Initiative klima:aktiv. Die entsprechenden Emissionen können mit dem Erwerb von Klimaschutzzertifikaten ausgeglichen werden: Bei Buxbaum sind das insgesamt 117 solcher Zertifikate, die die CO2-Bilanz der Jahre 2019, 2020 und 2021 ausgleichen. Konkret sind es bei Buxbaum 39 Tonnen CO2 pro Jahr, die als Belastung in die Atmosphäre gelangen. Zur Veranschaulichung der Größenordnung: Im Durchschnitt verursacht ein Österreicher pro Jahr in 9,7 Tonnen CO2 durch seine Lebensführung.

White Paper zum Thema

Emissionen dort vermeiden, wo die Kosten am geringsten sind

Mit den erworbenen Zertifikaten unterstützt Buxbaum ein lokales Windkraftprojekt in Indien. Denn Treibhausgase verteilen sich gleichmäßig in der Atmosphäre: Daher ist es sinnvoll, die Emissionen dort zu vermeiden, wo die Kosten am geringsten sind. Zudem tragen Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern zur Verbesserung der ökonomischen, sozialen und ökologischen Situation bei und unterstützen die Realisierung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Für Schwellen- und Entwicklungsländer ist der Emissionshandel ein wesentlicher Treiber für den Transfer sauberer Technologien und einer nachhaltig ausgerichteten wirtschaftlichen Entwicklung.

0,6 Prozent der jährlichen Wertschöpfung

"Der Weltklimarat hat schlüssig dargelegt, dass die Vermeidung von Emissionen nur 0,6 Prozent der jährlichen Wertschöpfung kostet, während die Beseitigung der Schäden in Zukunft ein Vielfaches kosten wird", erklärt Buxbaum: "Wir sind uns der besonderen Verantwortung als Unternehmen gegenüber kommenden Generationen bewusst und haben entsprechend gehandelt. Durch den Status als klimaneutrales Unternehmen und das Angebot wird unster Unternehmen zum Partner seiner Kunden im Klimaschutz."