Kollaborative Robotk : Innsbrucker MCI ermöglicht flexible und modulare Produktion

Durch kollaborative Robotersysteme lässt sich die Maschinenbestückung auch für kleine Losgrößen ökonomisch sinnvoll automatisieren.
- © tunedin - stock.adobe.com„Erarbeitet und als Prototyp umgesetzt wird das Konzept auf Basis eines kollaborativen Robotersystems“, erläutert der Leiter des Zentrums, Benjamin Massow. „Auch das Automatisierungs- und Software-Framework wird dabei modular entwickelt.“ Projektpartner sind die Konrad Dummer GmbH, Schunk Intec, Fanuc, Schmachtl und Renishaw.
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Durch eine Analyse vergangener und mittel- bis langfristig projektierter Produktspezifika und Losgrößen werden die technischen Randbedingungen des Systems definiert, sodass Werkstückzuführung und -abführung, Werkstückprüfung, Werkstückmarkierung sowie Werkstücknachbearbeitung modularer und flexibel angepasst werden können. Maschinenbediener sollen zudem ohne Programmierkenntnisse die Automatisierungssoftware per Drag-and-Drop konfigurieren können. Um zukünftig weitere Maschinen, Steuerungen und Prozessperipherie ökonomisch sinnvoll einbinden zu können, wird auch das Automatisierung- und Softwareframework modular entwickelt.
