AmpereSoft

Welche neuen Möglichkeiten die eCl@ss-Version 11.0 bietet

AmpereSoft nutzt den Produktdatenstandard für die beschleunigte Erstellung von Schaltplänen. Was das alles umfasst, das wird das Hauptthema des Software-Unternehmens auf der SPS im November.

Engineering AmpereSoft Technologien eCl@ass Schaltpläne

Beschleunigte Erstellung von Schaltplänen dank automatisierter Schaltzeichen-Generierung: Das ist das Thema, dass AmpereSoft für die diesjährige SPS in Nürnberg verspricht. Das Engineering-Tool "ToolSystems" baut auf der neuen Version 11.0 des Produktdatenstandards eCl@ss. Diese neue Version, an deren Entwicklung AmpereSoft beteiligt war, erlaubt unter anderem die Abbildung von Funktionsweisen einzelner Komponenten. So kann Zeit und Geld gespart werden.

Automatische Generierung von Schaltsymbolen

"Wir engagieren uns schon seit Jahren aktiv für die Etablierung von eCl@ss", erklärt Stefan Mülhens. "Mithilfe unseres modularen ToolSystems kommen die Vorteile der neuen Version vollständig zum Tragen." Eine der wichtigsten Neuerungen sei die Möglichkeit, neben physikalischen Angaben auch die Funktionalitäten eines Produktes mit dem Standard abzubilden. Daraus ergibt sich unter anderem die automatisierte Generierung von Schaltsymbolen, was eine deutlich schnellere Schaltplanerstellung ermöglicht: Ist ein Produkt im eCl@ss-Standard beschrieben, wird seine Funktionsweise durch ein entsprechendes Symbol gekennzeichnet, welches im AmpereSoft Configurator per Drag & Drop zum Schaltplan hinzugefügt werden kann. Dies gilt sowohl für genormte als auch für nicht genormte Funktionen.

Zeitersparnis für Anwender

Gerade an dieser Stelle entstanden in der Vergangenheit oft große Aufwände für Anwender, denn: Von Herstellerseite besteht allein aus Gründen der Wirtschaftlichkeit keine Möglichkeit, alle benötigten Symbole mitauszuliefern. Bedenkt man, dass viele Produkte mehrere unterschiedliche Funktionen erfüllen können, je nachdem, wie sie eingesetzt werden, wird klar, dass für jede dieser potenziell möglichen Funktionen das passende Symbol mitgeliefert werden müsste. Weil dies einen zu großen Aufwand bedeutet, musste diese zeit- und kostenintensive Arbeit bisher vom Konstrukteur übernommen werden. Das wird nun anders. 

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