Yaskawa

Neuer CEO für Europa

Beim japanischen Technologiekonzern folgt Bruno Schnekenburger auf Manfred Stern.

Bruno Schnekenburger (li.) steigt vom COO zum President und CEO auf. Er folgt in dieser Funktion auf Manfred Stern (re.).

In der Geschäftsführung von "Yaskawa Europe" folgt Bruno Schnekenburger als CEO auf Manfred Stern. Die Übergabe erfolgte mit 1. März 2019. Stern, seit mehr als elf Jahren in der Führungsetage von Yaskawa, war der erste Europäer in der Geschäftsleitung des japanischen Technologiekonzerns. Neben seiner Aufgabe als CEO war er zuletzt auch Präsident für den europäischen Markt. Er zieht sich auf seine Tätigkeit als "Regional Head" von Yaskawa Europe zurück. Bruno Schnekenburger war schon bisher als COO tätig und dafür über vier Jahre lang in Europa für die Robotersparte des japanischen Herstellers verantwortlich. Er rückt jetzt operativ an die Spitze. 

Manfred Stern zieht eine uneingeschränkt positive Bilanz seiner Tätigkeit: „Seit 2010 ist es nicht nur gelungen, mit einem durchschnittlichen zweistelligen Umsatzwachstum unsere Präsenz in Europa deutlich auszuweiten, sondern wir konnten auch das Management so umbauen, dass wir heute über ein Team von international erfahrenen europäischen Managern verfügen." Yaskawa Europe verzeichnete zuletzt 600 Mio. Euro Umsatz mit mehr als 1.900 Mitarbeitern. Bruno Schnekenburger habe, so Stern, zu diesem Erfolg maßgeblich beigetragen und wird den Weg daher fortschreiben.

Seine Position im Board des japanischen Mutterkonzerns wird Manfred Stern weiterhin wahrnehmen und sich innerhalb von Yaskawa Europe hauptsächlich auf die Vernetzung mit Verbänden, gesellschaftlichen Gruppen und der Politik fokussieren wird.

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