Partnerschaft

Bachmann Visutec und Endian kooperieren

Security-Hersteller Endian und Visualisierungsexperte Bachmann Visutec bringen gemeinsam eine Lösung für die sichere Vernetzung von Maschinen sowie die Darstellung und Analyse von Daten auf den Markt.

Lösungen IIoT Visualisierung Bachmann Visutec Endian

Die immer häufiger nachgefragte Kombination aus sicherem Fernzugriff und Datenvisualisierung lässt sich durch die Verknüpfung der beiden Lösungen Endian Secure Digital Platform und atvise realisieren. Beide Hersteller setzen auf Standards: HTML5 sorgt für Plattformunabhängigkeit und macht Client-Installationen überflüssig, da die Arbeitsoberfläche in jedem Browser gestartet werden kann. OPC UA als offener Kommunikationsstandard ermöglicht einen lückenlosen Datenaustausch. 

Die Endian Secure Digital Platform steht für die Verknüpfung von IT-Sicherheit mit dem Internet der Dinge. Sie ist nach dem Industriestandard IEC 62443 zertifiziert und besteht aus IoT-Security Gateways sowie dem Switchboard, dem zentralen Management-Tool der Plattform.  Für die Anbindung von Maschinen und Anlagen an das Internet kommen die Endian IoT-Security Gateways zum Einsatz. Sie sind mit einer Vielzahl von granular aufeinander abgestimmten IT-Sicherheitsfunktionen ausgestattet und nutzen bei der Datenübertragung einen VPN-Tunnel. Dieser Tunnel funktioniert bilateral, so dass er neben der Datenerhebung auch für Fernwartungszwecke genutzt werden kann. Das Gateway Endian 4i Edge X ist ebenfalls nach IEC 62443 zertifiziert und eignet sich für den Einsatz von Microservices, beispielsweise Docker.

Bachmann Visutec bietet mit seiner Lösung atvise ein Visualisierungstool, das auf reiner Web-Technik und OPC UA basiert. Die Grafikobjekte sind dabei als Vektorgrafiken umgesetzt und lassen sich verlustfrei skalieren. Durchgängige Objektorientierung und Online-Engineering reduzieren die Engineering-Zeiten. Darüber hinaus zeigt sich atvise besonders anwenderfreundlich, weil die Lösung Touch-Gesten wie Zoom oder Pan ermöglicht. Da der volle OPC UA-Funktionsumfang unterstützt wird, lassen sich unter Verwendung von „Alarms & Conditions“ oder „Historical Access“ atvise Installationen auf Knopfdruck kaskadieren. Das ermöglicht Datenaustausch über mehrere Ebenen hinweg.